KI-Richtlinie: Was eine Vorlage aus dem Netz kann und was ihr fehlt
Kostenlose Muster von Kammern und Verbänden sind ein guter Anfang. Was ihnen fehlt und wie du in 30 Minuten zu einer Richtlinie mit Firmenbezug kommst.
Kammern, Verbände und Kanzleien bieten gute kostenlose Muster für KI-Richtlinien. Für den Einstieg lohnt sich der Blick.
Was eine Vorlage gut kann
Sie zeigt den Aufbau: Zweck, Geltungsbereich, erlaubte Werkzeuge, Umgang mit Daten, Prüfung von Ergebnissen, Kennzeichnung, Ansprechperson, Änderungen. Das ist die Struktur, die auch Verdalo verwendet.
Was ihr fehlt
- Firmenbezug: Welche Werkzeuge bei euch erlaubt sind, mit welchen Regeln, steht in keiner Vorlage.
- Verbindung zur Schulung: Dein Team muss die Regeln kennen, sonst kann sich niemand daran halten. Die Schulung sollte eure Regeln wörtlich zeigen.
- Nachweis: Ein Word-Dokument hat kein Datum, das jemand prüfen kann, und keine Versionshistorie.
- Pflege: Ändert sich die Freigabeliste oder die Rechtslage, muss jemand das Dokument anfassen.
Wie es bei Verdalo läuft
Du entscheidest pro Werkzeug: erlaubt, erlaubt mit Regel, nicht erlaubt. Daraus baut Verdalo die Richtlinie, das Modul „Unsere Regeln“ in der Schulung und die Bausteine nach Art. 50; ein Sprachmodell entscheidet dabei nichts. Jede Fassung bekommt Datum, Versionsnummer und Prüfcode. Den Aufbau nimmst du aus der Vorlage, die Inhalte kommen aus deinen Entscheidungen.